Was das Kfz-Gewerbe ausbremst

Ein Auto wird heute nicht nur mit technischem Können repariert – oft braucht es dafür auch immer mehr Zeit für Formulare, Nachweise und neue Vorschriften. Welche Folgen das für Werkstätten und Autohäuser hat, darüber habe ich mich im Autohaus Klein in Bietigheim-Bissingen mit Vertretern der Kfz-Innung Region Stuttgart ausgetauscht.

Christian Reher, Torsten Treiber und Markus Klein berichteten aus dem betrieblichen Alltag und machten deutlich, wo Bürokratie und komplexe Vorgaben die Arbeit zunehmend erschweren. Dabei geht es um eine Branche, die in unserer Region fest verwurzelt ist, Arbeitsplätze sichert und vielen jungen Menschen eine Ausbildung ermöglicht.

Für mich ist deshalb klar: Gute Regeln sind notwendig. Sie müssen in der Praxis aber auch umsetzbar sein. Politik muss den Betrieben mehr Freiraum für ihre eigentliche Arbeit geben, statt sie mit unnötigem Aufwand auszubremsen.

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