Pressemitteilung: Slowakische Praktikantin unterstützt Fabian Gramling im Deutschen Bundestag

Pressemitteilung: Slowakische Praktikantin unterstützt Fabian Gramling im Deutschen Bundestag

Seit etwa einem Monat unterstützt Johanna Macová den Bundestagsabgeordneten Fabian Gramling und sein Team im Deutschen Bundestag. Die Stipendiatin des Internationalen Parlaments-Stipendium (IPS) des Deutschen Bundestages kommt ursprünglich aus Bratislava, Slowakei, und hat dort Germanistik studiert.

Das IPS heißt jedes Jahr etwa 100 Stipendiatinnen und Stipendiaten aus 35 Ländern im Deutschen Bundestag willkommen. Das Programm dauert insgesamt fünf Monate und besteht aus einem zweimonatigen Theorieteil und einem dreimonatigen Praktikum in einem Büro eines Mitglieds des Bundestages. Während des Aufenthalts in Deutschland dürfen die Stipendiatinnen und Stipendiaten auch an Lehrveranstaltungen der Berliner Universitäten teilnehmen. „Das IPS-Programm ist ein tolles Beispiel der internationalen politischen Zusammenarbeit und für junge Menschen eine hervorragende Gelegenheit, die deutsche Politik, den Bundestag und Deutschland hautnah kennenzulernen“, lobt Fabian Gramling das Programm.

In dem theoretischen Teil des Praktikums haben sich Johanna und die anderen Stipendiatinnen und Stipendiaten in Workshops, Seminaren und Vorträgen mit den Themenbereichen parlamentarische Demokratie, plurale Gesellschaft und Erinnerungskultur auseinandergesetzt. Anfang April hat Johanna ihr dreimonatiges Praktikum im Abgeordnetenbüro von Fabian Gramling begonnen. Neben der Unterstützung in der Öffentlichkeitsarbeit und der inhaltlichen Zuarbeit, steht vor allem das Kennenlernen der Abläufe im Deutschen Bundestages sowie der parlamentarischen Arbeit eines Abgeordneten im Vordergrund.

Zum Ende ihres Praktikums wird Johanna Macová im Rahmen einer Wahlkreisreise auch die Gelegenheit bekommen, den Wahlkreis Neckar-Zaber und die Wahlkreisarbeit von Fabian Gramling kennenzulernen. „Mir war es wichtig, dass Johanna nicht nur das politische Berlin kennenlernt, sondern auch vor Ort sieht, für welche Themen und Anliegen sie sich in Berlin in den letzten Wochen eingesetzt hat. So wird Politik erlebbar.“

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